wie wir wurden, wer wir sind

Heritage Wall


Sie haben Geschichte in der Schule nicht gemocht? Unsere Unternehmensgeschichte wird Ihnen sicher gefallen. Denn in den 135 Jahren, seit Valentin Fraas die Firma gründete, ist ganz schön viel passiert. Und das beste: es passiert immer noch.

 

1880: Ein Unternehmer in jeder Faser:
Valentin Fraas gründet in Wüstenselbitz die Firma V. Fraas. 10 Mitarbeiter stellen unter anderem Halstücher, Kopftücher und Schultertücher her. Auch schon damals sind Schals unsere Welt – doch noch in kleinem Rahmen.

1894: Das ändert sich jedoch schnell:
Valentins Sohn Christian übernimmt das Ruder. Durch viel Fleiß und noch mehr Geschick wächst FRAAS. Und beschäftigt zur Jahrhundertwende rund 100 Mitarbeiter.

1950 – 1960: Nach dem Krieg ist vor dem Wirtschaftswunder:
die Brüder Arthur und Kurt Fraas übernehmen in dritter Generation das Unternehmen und lassen es weiter wachsen. Trotz Sprachbarrieren (Englisch war noch kein Unterrichtsfach) gelingt es der Firma, erste wichtige Auslandskontakte zu knüpfen.

1970 – 1980: Die Produktionskapazitäten werden noch weiter gesteigert. Arthur Fraas’ Schwiegersohn, Robert Schmidt, übernimmt 1980 die Leitung.

1982: Neue Ideen bereichern das Unternehmen:
FRAAS wächst über seine fränkische Heimat hinaus und entwickelt sich weiter zum internationalen Produzenten: es werden Niederlassungen in New York, Toronto, London und Hong Kong gegründet.

1985: Der Beginn einer textilen Innovation:
Die Marke cashmink® wird eingeführt. Aus hochwertigem Acryl gefertigt, ist cashmink® noch weicher als Cashmere. Die Marke wird zum meistverkauften Schal der Welt.

1991 – 1997: Der Eiserne Vorhang fällt. Und mit ihm wird die Erfolgsgeschichte auch in Osteuropa fortgesetzt:
FRAAS eröffnet Verkaufsbüros in Tschechien, Russland und Polen und weiter im Osten: in Japan und Korea.

1997: Weberdistel trifft Seidenraupe:
Das renommierte Unternehmen Jammers & Leufgen wird übernommen. Damit kommen auch Seidentücher und Seidenschals ins Produktportfolio.

2000 – 2003: Eine Milliarde potentieller Kunden will bedient werden:
FRAAS eröffnet 70 Stores in China. Alexander Schmidt richtet in der Textilstadt mit dem schwer auszusprechendem Namen, Zhangjiagang, einen eigenen Produktionsstandort für Strickaccessoires ein. Produziert wird ausschließlich nach westlichen Arbeitsstandards.

2005: Andreas Schmidt freut sich gleich zweifach. Er eröffnet in Berlin den ersten FRAAS-Shop Deutschlands. Gleichzeitig feiert das Unternehmen sein 125-jähriges Jubiläum.

2006: Andreas Schmidt eröffnet fünf FRAAS Stores in Deutschland. Der neue Internetauftritt FRAAS.com mit Online-Shop wird gestartet.

2009: Jetzt kann man in unseren Produkten auch wohnen:
FRAAS ruft das neue Geschäftsfeld „Solutions in Textile“ ins Leben. Zum Portfolio gehören beispielsweise Carbonfasergitter zur Betonverstärkung.

2010: Happy birthday, dear cashmink®:
unser Top-Seller wird 25 Jahre alt. Und FRAAS beweist, dass man mit 130 Jahren immer noch Trendsetter sein kann.

2011: Scarves around the world:
FRAAS ist an 25 Standorten weltweit etabliert. Und beschäftigt insgesamt 600 Mitarbeiter. Die Hälfte davon in Deutschland.

2014:
FRAAS setzt weiter auf erprobte Qualitätsstandards und neue Trends. Und geht mit nachhaltiger Produktion und frischen Ideen in die Zukunft.

2015: „Im Zeichen der Distel“ goes Middle East: Ein Markt mit enormen Potential:
zwei FRAAS – The Scarf Company Stores öffnen ihre Türen in Teheran, Iran. Die Marke beginnt die Expansion in Mittel- und Südamerika.

2016 - heute:
„Der Stoff geht weiter.“ V. Fraas setzt weiter auf erprobte Qualitätsstandards und neue Trends. Und geht mit nachhaltiger Produktion und frischen Ideen in die Zukunft. FRAAS – The Scarf Company öffnet einen neuen Store in der Mall of Africa in Johannesburg. Die Website fraas.com preäsntiert sich in zahlreichen neuen Sprachen: Koreanisch, Japanisch, Französisch, Spanisch und Indisch.